Personale Gemeinschaft

Nachfolgend Auszüge aus der Magisterarbeit „Die katholische Kirche als Hüterin des ungeborenen Lebens und einer menschenwürdigen Begegnung der Geschlechter“ von Christian M. Gerl(M.A.)

„Was die biologischen Vorgänge angeht, bedeutet verantwortungsbewusste Elternschaft die Kenntnis und die Beachtung der mit ihnen zusammenhängenden Funktionen. So vermag der Mensch in seinen Fortpflanzungskräften die biologischen Gesetze zu entdecken, die zur menschlichen Person gehören“189…was dann psychologisch Trieb und Leidenschaft betrifft, so meint verantwortungsbewusste Elternschaft ihre erforderliche Beherrschung durch Vernunft und Willen“.190

Die Enzyklika ‘Humanae Vitae‘ verteidigt die eheliche Sexualität als Ausdruck personaler Liebe, denn Sexualität ist nicht etwas rein Biologisches, sondern bedeutet ein vorbehaltlos gegenseitiges Sich-Schenken. Diese Schenkung setzt eine gegenseitige Bejahung, eine lebenslange Treue und die Bereitschaft zur Weitergabe des Lebens voraus.191 Die geschlechtliche Vereinigung ist deshalb nie nur ein Akt des Triebes oder der Leidenschaft, „sondern sittlicher Akt einer handelnden Person. Er setzt die Tugend der Selbstbeherrschung voraus, in der auch die Enthaltsamkeit zu einem leiblichen Ausdruck der Liebe und der verantwortlichen Elternschaft wird.“192 Ein entscheidendes Motiv, das zur Selbstbeherrschung anregt, ist die Ehrfurcht vor der „personalen Würde“ des Partners.193

In seiner fünfjährigen Katechese zu Beginn seines Pontifikates über die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan bestätigte Johannes Paul II. nicht nur die Lehre von ‘Humanae Vitae‘, sondern er gab ihr eine „vertiefte Begründung“.194 Bei seinen Generalaudienzen von 1979 bis 1984, im Apostolischen Schreiben ‘Familiaris Consortio‘, im Katechismus und schließlich in seiner Enzyklika ‘Evangelium Vitae‘, entfaltete der verstorbene Papst in seiner Theologie über den Leib die Bedeutung desselben nach der Inkarnation des Logos, denn dadurch, dass das Wort Gottes Fleisch wurde, wird der Leib automatisch zum Gegenstand der Theologie.195

Der Mensch, „den Gott als einziges Geschöpf auf Erden um seiner selbst willen gewollt hat“,196 wird dahingehend als Person definiert, weil er sich selbst besitzt und Herr über sich selbst ist. Was dem Tier nicht möglich ist, da es rein den Instinkten unterworfen ist, zeichnet das menschliche Wesen in dieser seiner Einmaligkeit des Selbstbesitzes aus. Ihm ist es darum möglich, in Rückbesinnung auf sich selbst, durch seine “anima intellectiva“, also seiner ihm eigenen Geistseele, Gott zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen, weil er „nicht anders zu sich selbst finden kann als nur durch die aufrichtige Hingabe seiner selbst“.197

Zur Vollkommenheit berufen, da nach dem Abbild Gottes geschaffen, nimmt der Mensch am innertrinitarischen Liebesgeschehen Gottes teil, sofern er als “Lebendiger“ sich seiner durch die Schuld des ersten Menschenpaares zwar deformierten, aber nicht gänzlich entstellten Seele, die in einem mit dem Hang zur Begehrlichkeit neigenden, triebhaften Leib wohnt, bewusst ist.

Mann und Frau als Ebenbilder Gottes sind “von Anfang an“ berufen, das sichtbare Zeichen, „gleichsam die Interpreten“ der Schöpferliebe Gottes zu sein.198 „Die erste Frau sagte in dem Augenblick, als sich ihr zum ersten Mal die mütterliche Reife ihres Leibes enthüllte, als sie empfing und gebar: >Ich habe einen Mann vom Herrn erworben<(Gen 4,1). Diese Worte drücken die ganze Tiefe der Funktion der Fortpflanzung und Zeugung aus. Der Leib der Frau wird zum Ort der Empfängnis des neuen Menschen…Jeder neue Mensch, von der Frau durch die Zeugungskraft des Mannes geboren, wiederholt dasselbe Abbild Gottes, jenes Gottes, der die Menschheit des ersten Menschen geschaffen hat: Gott schuf den Menschen als sein Abbild…Als Mann und Frau schuf er sie(Gen 1,27).“199

Dem Dreifaltigen Gott ähnlich, ist es dem Menschen möglich am Schöpfungswerk teilzuhaben, dadurch dass durch die Liebesvereinigung zweier in der Gnade stehenden Menschen, die durch das Sakrament der Ehe zu einem Fleisch geworden sind, diesem Fleisch durch den ehelichen Akt ein neuer Leib entwächst, der im Moment der Befruchtung zu einem weiteren Träger des Liebessamens Gottes in Form einer einzigartigen, unsterblichen Seele wird. Gott schenkt dem neuen Menschen eine neue, einzig ihm zugedachte Geistseele, die er wie „mit einem Kuss“ mitteilt.200 Der Wesensraum der personalen Gemeinschaft ist nicht nur Abbild zur Einheit der drei göttlichen Personen in ihrer sich schenkenden Selbsthingabe, sondern ist zutiefst von ihr umfangen.201

Die gegenseitige Anziehung der drei göttlichen Personen spiegelt die wechselseitige Faszination von Mann und Frau in geistig reifer Form, „das heißt des Mannes durch die Fraulichkeit und der Frau durch die Männlichkeit, die uns zum ersten Mal im Buch Genesis enthüllt wird(vgl. Gen 2,23-25). Dann scheint diese Anziehung wie ein breiter Strom durch die Verse des Hohenliedes zu fließen, um unter ganz anderen Umständen im Buch Tobit ihren präzisen und konzentrierten Ausdruck zu finden.“202

Gleich einem roten Faden zieht sich der vollkommene Liebesbund der ersten beiden Menschen, Adam und Eva, die durch ein Leben in der “Ur-Unschuld“ mit Gott in ungebrochener, personaler Gemeinschaft einen gemeinsamen Wohnsitz im Paradies hatten,203 über die bräutliche Liebe des “Ich-Bin-Da“(vgl. Ex 3,14) zu seinem Volk, weiter über die Vermählung Tobits mit seiner “Schwester“, bis hin zur Hingabe Christi an seine Braut, die Kirche. „So also legt der Vergleich der Ehe(aufgrund der bräutlichen Liebe) mit der Beziehung Jahwes zu Israel im Alten(Jes 54,4-10) und der Beziehung zwischen Christus und der Kirche im Neuen Bund(Eph 5,22-33) die Art und Weise fest, die Ehe zu verstehen, und bestimmt zugleich diese Weise.“204

Diese, von Johannes Paul II. auch als “Schlüsseltext“ bezeichnete Bibelstelle lautet:
„Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn Christus; denn der Mann ist das Haupt, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie im Wasser und durch sein Wort rein und heilig zu machen. So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. Darum sind die Männer verpflichtet ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. Denn wir sind Glieder seines Leibes. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die Zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein großes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau habe Ehrfurcht vor dem Mann.“(Eph 5, 22-33)

Die Perikope aus dem Epheserbrief belegt, dass das Verhältnis von Mann und Frau aus ihrem sich gegenseitig unterordnendem Verhältnis in Christus und gemeinsam ihm gegenüber entspringen muss. Die Ehrfurcht, die aus dem tiefen Bewusstsein um das Geheimnis des Erlösertodes Christi am Kreuz entspringt, stellt die Grundlage der gegenseitigen Beziehungen der Ehegatten dar;205 sie impliziert die Gliedschaft am Leibe Christi,206der sich gänzlich für seine Braut Kirche hin geschenkt hat. Diese Gliedschaft, die „personale, nicht ausschöpfbare Einzigartigkeit verleiht dem treuen Zusammenstehen der Ehegatten eine in alle Ewigkeit fortdauernde Glückseligkeit der Liebe.“207 „Die Kirche als Braut ist Objekt der Erlöserliebe des Bräutigams Christus, sie wird sein Leib“.208 Sie gehört zu Christus, wie die Ehefrau als Objekt der Liebe des Ehemannes „ein Fleisch“ mit ihm, in gewissem Sinn sein „eigenes Fleisch“ wird(vgl. Gen 2,24).209

„Schließlich müssen wir sagen, dass die Sakramentalität der Kirche in einer besonderen Beziehung zur Ehe – dem ältesten >Sakrament< – steht“.210 Bezogen auf den Bund Jahwes mit dem Volk Israel und den Bund Christi mit seiner Kirche, definiert die katholische Kirche den Ehebund von Mann und Frau als „sichtbares Zeichen der verborgenen Heilswirklichkeit.“211 Dieser Ehebund zwischen Getauften ist von Christus zur Würde eines Sakramentes erhoben und auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hin geordnet.212 Untrennbar wie das Haupt vom Leib ist diese Ehe unauflöslich, in der die Gatten in einer „Einheit der Liebe“213 zu leben und wirken trachten, denn der Mensch ist in seiner innersten Natur ein gesellschaftliches Wesen.214

Mann und Frau sind „füreinander“ zu einer personalen Gemeinschaft geschaffen, in der beide Personen sich gegenseitig eine „Hilfe“ sind, weil „sie einerseits als Personen einander gleich sind(>Bein von meinem Bein<) und andererseits als Personen in ihrem Mannsein und Frausein einander ergänzen.“215 „Der Mensch wird nicht so sehr im Augenblick seines Alleinseins als vielmehr im Augenblick der Gemeinschaft zum Abbild Gottes“.216

Da Gott aus der Rippe des Mannes, den er in einen Tiefschlaf versetzte, die Frau schuf(vgl. Gen 2,21-22) – sie gleichsam aus seiner Substanz bildete -, könnte dieses Ereignis als Vorausbild der Entnahme der Braut Christi aus seiner Seitenwunde am Kreuz gedeutet werden. Ebenfalls aus der Substanz der Seite des “entschlafenen“ Christus ging die Kirche aus Wasser und Blut hervor. Durch jene Symbole, denen der Kirchenvater Johannes Chrysostomus in dieser Reihenfolge das Sakrament der Taufe und der Mysterien zuschreibt,217 wird der gefallene Mensch vom Makel der Erbschuld befreit und ihm erst damit die Möglichkeit geschenkt auf den Weg des Heiles zu wandeln. Jedoch wurde nach dem Sündenfall die personale Gemeinschaft(“communio personarum“) zum einen mit dem Schöpfer, zum anderen aber auch in der gegenseitigen Beziehung der Geschlechter durch den Riss der Begehrlichkeit entstellt, die den Menschen seither auf sich selbst zurück wirft.218 Daraus droht die ständige Gefahr „das personale Gegenüber als Objekt der Triebbefriedigung zu missbrauchen.“219

Die gefallene Schöpfung – und mit ihr die hochzeitliche und zugleich erlösende Dimension ehelicher Liebe innerhalb der personalen Gemeinschaft – wird, wie die bräutliche Liebe Christi zur Kirche, durch die Totalhingabe seines Leibes am Kreuz vollendet.220 Das Geheimnis der Schöpfung und Erlösung berührt der Mensch durch seine “communio personarum“, weshalb seine Leibhaftigkeit die Sinnerfüllung nur durch eine opferbereite, liebende Hingabe seiner selbst findet.221 Auf diesen Weg heiligen sich die Ehegatten gegenseitig, indem sie versuchen ihre Begehrlichkeit zu beherrschen. Das wiederum erfordert eheliche Keuschheit, also eine Selbstzucht, die der Gattenliebe nicht schadet, sondern sie vielmehr mit einem höheren Sinn für Menschlichkeit erfüllt.222

Wird der Trieb zur höchsten Lustgewinnung mit dem Blick aufs Kreuz überwunden, kann dies zur „Erfassung der einzigartig von Gott geliebten Geistseele des anderen führen“,223 und damit zum Erkennen der Würde des Partners, die in Gott gegründet ist. Um dieses “Erkennen“ handelt es sich, wenn in der Heiligen Schrift das “Ein-Fleisch-Werden“ bezeichnet wird. Ein Erkennen meint demnach nicht, die körperlichen Reize seines Gegenübers sinnlich wahrzunehmen und diese entsprechend zu begehren, sondern es drückt in Wirklichkeit die Tugend der Reinheit aus. Das Auge eines reinen Herzens erkennt den „personalen Ursprung des Geliebten“.224 Dieser personale Ursprung befindet sich in der sich durch einen sterblichen Leib mitteilenden Geistseele, welche wiederum den sich schenkenden transzendenten Gott zum Ursprung hat. „Die wahre Liebe zum Du der geliebten Person erhofft, dass der ihr geschenkte Leib durchsichtig wird…denn ohne die Gottesschau können wir weder mit unseren Verstandesbegriffen, die nur das Allgemeine definieren, noch mit der sinnlichen Wahrnehmung, die nur Einzelheiten im Blick hat, die Einzigartigkeit der universalen Geistseele fassen!“225 Der hl. Apostel Paulus drückt es in seinem “Hohelied der Liebe“ in ähnlicher Weise aus: „Denn jetzt schauen wir im Spiegel ein unklares Bild, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, so wie auch ich erkannt bin“(1 Kor 13,12).

Wenn die Kirche auch in keiner Weise ein Sich-Schenken der Brautleute im sakramentalen Liebesbund der “communio personarum“ in freier Hingabe in der Würde des menschlichen Leibes schlecht heißt,226 weil sie weder den Leib selbst noch seine Geschlechtlichkeit verachtet – im Gegenteil, sie verwirft entschieden die Enthaltsamkeitslehre des Manichäismus, der den Leib als “Quelle des Bösen“ ansieht -, so offenbart der Umstand der Empfängnis Jesu Christi durch die Jungfrau Maria das Resultat einer zur Vollendung gelangten “geistigen Vermählung“. Die Gottesmutter “erkannte“ zwar keinen Mann(vgl. Lk 1,34), aber sie “erkannte“ den Heiligen Geist, von dem die Jungfrau den Gottessohn empfing und sie wurde nach 1 Kor 13,12 von ihm “erkannt“. Auch Adam “erkannte“ seine Frau, die schwanger wurde und Kain gebar(vgl. Gen 4,1). In beiden Fällen handelt es sich um ein „>inneres< und zugleich schöpferisches Erkennen, das zur Fruchtbarkeit führt, im Unterschied zum >äußeren< und sofern oberflächlichen Erkennen, wie es die sexuelle Aufklärung versteht und die sexuelle Neugier anstrebt und das sich in punktuellem Lustgewinnung erschöpft.“227 Das innere Erkennen bedeutet einen „existenziellen Vorgang personaler Art…Ein Erkennen in der (personalen) Begegnung“228 und „reicht bis zu den tiefsten Wurzeln dieser Identität und Konkretheit, die Mann und Frau ihrem Geschlecht verdanken.“229

Auch bedingt das “heilige Erkennen“ die Zeugung, die eine Ausrichtung ist, die Mann und Frau in ihr gegenseitiges Erkennen einschließen… Die Fortpflanzung bewirkt, dass Mann und Frau(seine Ehefrau) sich in dem Dritten, das von ihnen beiden stammt, gegenseitig erkennen. Dieses Erkennen wird deshalb zu einer Entdeckung, in gewissem Sinne zu einer Offenbarung des neuen Menschen in der sichtbaren Welt, in dem beide, Mann und Frau, noch einmal sich selbst, ihr Menschsein, ihr lebendiges Abbild erkennen.230

Die erste Frau Eva, befand sich, wie Maria, in der “Ur-Unschuld“, bevor sie von der Schlange verführt wurde. Adam und Eva schämten sich in der Fülle des Anfangs, im heilen, unverdorbenen Urzustand nicht voreinander, wenngleich sie nackt waren(vgl. Gen 2,25). Darin zeigt sich „die ursprüngliche Unschuld des Erkennens…Dieser Fülle der >äußeren Sichtbarkeit<, die(wenn man so sagen darf) durch die körperliche Nacktheit zum Ausdruck kommt, entspricht die innere Fülle des Anblicks des Menschen in Gott, nämlich nach dem Maß des >Bildes Gottes<(vgl. Gen 1,17). Nach diesem Bild ist der Mensch wirklich nackt(…), noch ehe er sich dessen bewusst wurde(vgl. Gen 3,7-10)“.231 Mann und Frau in Gen. 2,25 sehen und begreifen einander in der „Ruhe und Ausgeglichenheit des inneren Schauens“ und teilen sich auf diesem Wege die Fülle der Menschlichkeit in einer personalen Gemeinschaft in Gott mit.232

„Die Nacktheit bezeichnet das ursprüngliche Gut der göttlichen Schau, sie bedeutet die ganze Einfachheit und Fülle jenes Blickes, durch den sich der reine Wert des Menschen als Mann und Frau kundtut, der reine Wert des Körpers und der Geschlechtlichkeit.“233 Dieser “Blick“, “das heilige Sich-Erkennen“, das ein Sich-Schenken in wahrer Liebe voraussetzt, ist nur mit einem reinen Herzen möglich.

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189 Hv 10.

190 Ebd.

191 Vgl., M. Spieker, Menschenwürdige Sexualität, in Medizin & Ideologie, Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion, 34. Jahrgang, 1/2012, S. 20.

192 Ebd.

193 J. Piegsa, Ehe als Sakrament – Familie als “Hauskirche“, Band I, St. Ottilien 2001, S. 39.

194 Vgl., M. Spieker, Menschenwürdige Sexualität, in Medizin & Ideologie, Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion, 34. Jahrgang, 1/2012, S. 20.

195 Vgl., ebd.

196 GS 24.

197 Ebd.

198 GS 50.

199 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 180-181.

200 A. von Stockhausen, Vortrag in Wigratzbad beim IV. Internationalen Welt-Gebets-Kongreß für das Leben, 11.10.2009, in: Medizin & Ideologie, Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion, 34 Jahrgang, 1/2012, S. 24.

201 Vgl., ebd.

202 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 644.

203 Vgl., ebd., S. 43.

204 Ebd., S. 542.

205 Vgl., ebd., S. 506.

206 A. von Stockhausen, Vortrag in Wigratzbad beim IV. Internationalen Welt-Gebets-Kongreß für das Leben, 11.10.2009, in: Medizin & Ideologie, Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion, 34 Jahrgang, 1/2012, S. 23.

207 Ebd., S. 24.

208 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 522.

209 Vgl., ebd.

210 Ebd., S. 529.

211 KKK 774.

212 Vgl., CIC, can. 1055, § 1.

213 Ebd., S. 521.

214 Vgl., GS 12.

215 KKK. 372.

216 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 120.

217 Vgl., W. Slenczka, Heilsgeschichte und Liturgie, Berlin 2000, S. 230.

218 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 45.

219 Ebd.

220 Vgl., ebd., S. 65. – vgl., GS 48.

221 Vgl., ebd., S. 66.

222 Vgl., Hv 21.

223 A. von Stockhausen, Vortrag in Wigratzbad beim IV. Internationalen Welt-Gebets-Kongreß für das Leben, 11.10.2009, in: Medizin & Ideologie, Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion, 34 Jahrgang, 1/2012, S. 23.

224 Ebd., S. 26.

225 Ebd.

226 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 56.

227 J. Piegsa, Ehe als Sakrament – Familie als “Hauskirche“, Band I, St. Ottilien 2001, S. 33-34.

228 Ebd.

229 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 175.

230 Ebd., S. 179.

231 Ebd., S. 135-137.

232  Vgl., ebd. S. 138.

233  Ebd. S. 137.