Reinheit des Herzens

Nachfolgend Auszüge aus der Magisterarbeit „Die katholische Kirche als Hüterin des ungeborenen Lebens und einer menschenwürdigen Begegnung der Geschlechter“ von Christian M. Gerl(M.A.)

Jesus sagt: „Du sollst nicht ehebrechen! Ich aber sage euch: Ein jeder, der eine Frau anblickt mit begehrlicher Absicht, hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herzen. Wenn dir dein rechtes Auge zum Ärgernis wird, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verlorengehe, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde“(vgl. Mt 5,27-29).

Die Worte Christi sind anspruchsvoll und scheinen in einer Welt globaler Animierungen zu unkeuschen Gedanken, Worten und Taten durch massenhaft erzeugte, unsittliche Bilder kaum leb bar.

Die katholische Kirche tritt als Erzieherin und Hüterin der Moral auf, indem sie eine Reinigung des gesellschaftlichen Umfeldes verlangt, vor allem der Massenmedien. Von jenen werden Ausdrucksweisen gefordert, „die auf Rücksichtnahme und Zurückhaltung bedacht sind“. Diffuse Erotik und Schauspiele, die Voyeurismus und Sinnestäuschung begünstigen, werden von der Herzensreinheit befreit.234 Jesus lehrt ebenso, dass aus dem Herzen die unreinen Gedanken hervorgehen, die unter anderem zu Unzucht verleiten(vgl. Mt 15,18-20). Es scheint also unumgänglich sich eingehender mit diesem “geistigen Organ“ zu beschäftigen, von dem schon der Prophet Jeremia sprach, als er das Volk Israel ermahnte, wahre Reinheit zu praktizieren und das Herz zu beschneiden(vgl., Jer 9,25), denn es ist „arglistig“ und „verderbt“(vgl. Jer 17,9). Wie es Christus verheißt, ist deshalb nur jenen das Gottesreich verheißen, die >ein reines Herz haben<(Mt 5,8).235

Gott sieht im Inneren des Menschen, im Herzen, den Ursprung der Reinheit, aber auch der sittlichen Unreinheit. Die Theologie des Leibes betrachtet die Reinheit als eine Forderung der Liebe, die ein Ausdruck der inneren Wahrhaftigkeit im Herzen des Menschen ist.236 Diese Wahrhaftigkeit kann man auch als Harmonie im Innern des Menschen bezeichnen, sodann als eine “Harmonie des Herzens“. „Diese Harmonie oder, genauer, die >Reinheit des Herzens< ließ Mann und Frau im Zustand der Ur-Unschuld einfach(und auf eine Weise, die ursprünglich beide glücklich machte) die einigende Kraft ihrer Körper erleben, die sozusagen die >unverdächtige< Grundlage ihrer personalen Vereinigung oder >communio personarum< war.237

Das II. Vatikanum lehrt: „Im Inneren seines Gewissens entdeckt der Mensch ein Gesetz, das von Gott in seinem Herzen eingeschrieben ist, dem zu gehorchen eben seine Würde ist und dem gemäß er gerichtet werden wird…Das Gewissen ist die verborgenste Mitte und das Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem seinem Inneresten zu hören ist.“238 Ein reines Herz ist die Voraussetzung der Gottesschau, denn es befähigt dazu, die Dinge im Lichte Gottes zu sehen und andere als Nächste anzunehmen. Es lässt den Leib als Tempel des Heiligen Geistes, als Spur der göttlichen Schönheit wahrnehmen.239

Die Tugend der Reinheit muss jedoch erkämpft werden. Gegen die Begierde des Fleisches und die ungeordnete Begehrlichkeit ist dies einzig mit Hilfe der Gnade Gottes möglich, zum einen durch die „Tugend und Gabe der Keuschheit“ – nur diese ermöglicht eine Liebe aufrichtigen, ungeteilten Herzens – zum anderen durch eine „lautere Absicht“, eine „lautere Sichtweise“ und schließlich durch das „Gebet“.240 Das Gebet eines reinen Herzens ist der Schlüssel zum Herzen Gottes. Ein solches Herz wird – wie es die Väter sagen – zu einem Altar, auf dem ein wahres Herzensgebet das selbige, von der Kraft Gottes auf die Höhe der Wahrheit gezogen, von dort zur Höhe der Liebe gelangt und somit auf die Höhe Gottes.241

Nur dem Menschen ist es möglich seinen Schöpfer durch Gebet anzurufen und ihn wie im Fall des Tobit in der Hochzeitsnacht mit seiner Frau Sara um eine Vereinigung im Sinne Gottes zu bitten(vgl. Tobit 8,5-8) oder wie es der Psalmist ausdrückt: „Ein reines Herz erschaffe mir, Gott, und gefestigten Geist mach neu in meiner Brust…ein zerknirschtes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verschmähen.“(Ps 51,12.19). Erst durch das Gebet erfährt nach Johannes Paul II. der Sexualtrieb seine notwendige Überformung.

Die christliche Theologie versteht unter Begierde eine „Regung des sinnlichen Strebevermögens, die sich der menschlichen Vernunft widersetzt.“242 Sie wird nach dem hl. Johannes unterscheiden in: die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und die Hoffart der Welt(vgl. 1 Joh 2,16). Vor allem ist es die Begierde des Fleisches, die die Wahrheit der Sprache des Leibes entstellt.243 Leib und Geist stehen in einem ständigen Streit gegeneinander, „denn das Begehren des Fleisches ist gegen den Geist gerichtet, das des Geistes gegen das Fleisch“(vgl. Gal 5,16). „Die Begehrlichkeit des Fleisches selbst macht, insofern sie vor allem den fleischlich-sinnlichen Genuss sucht, den Menschen gewissermaßen blind und unempfänglich für die tieferen Werte, die aus der Liebe hervorgehen.“244

Reinheit verlangt Schamhaftigkeit, die ein wesentlicher Bestandteil der Mäßigung ist.245 Unverhüllte Körper, sittenlose Kleidung, sowie schamlose Enthüllungen intimster Dinge in den Medien und in der Öffentlichkeit beeinflussen in erster Linie heranwachsende Jugendliche, machen aber selbst vor Kindern nicht Halt. „Die sogenannte Permissivität der Sitten beruht auf einer irrigen Auffassung von der menschlichen Freiheit. Die Entwicklung der Freiheit bedarf der Erziehung durch das sittliche Gesetz. Von den Erziehern ist zu verlangen, dass sie der Jugend eine Unterweisung vermitteln, welche die Wahrheit, die Eigenschaft des Herzens und die sittliche und geistige Würde des Menschen achtet.“246

Junge Menschen werden heute jedoch hauptsächlich von ihren Altersgenossen “aufgeklärt“ oder durch Pornographie fehlgeleitet.247 Erzieher, die selbst in ihrer geschlechtlichen Sichtweise unreif geblieben sind, können den Kindern kaum den Wert einer menschenwürdigen Begegnung der Geschlechter vermitteln. Durch oberflächliche Sachinformationen(Sexualkunde) tragen sie weder zu einer persönlichen Reifwerdung noch zu einer „Integration des Geschlechtstriebes in die Gesamtpersönlichkeit“ des Heranwachsenden bei.248 „Zu übersehen, dass der Mensch eine verwundete, zum Bösen geneigte Natur hat, führt zu schlimmen Irrtümern im Bereich der Erziehung, der Politik, des gesellschaftlichen Handelns und der Sittlichkeit.“249

An die Stelle der Erzieher treten im Zeitalter der Medien vor allem Fernsehen und Internet, die Eltern und Lehrer verdrängen. Alles Sinnliche wird dabei mit dem Wort “Erotisch“ pauschalisiert. “Erotisch“ im Sinne der Theologie des Leibes bedeutet aber „die bräutliche Bedeutung der Liebe und die wahre Würde des Geschenks zu beachten. Hier liegt eine Aufgabe des menschlichen Geistes, eine Aufgabe, die ethischen und sittlichen Charakter hat. Wird diese Aufgabe nicht geleistet, können die Anziehungskraft der Sinne, die Leidenschaft des Körpers und sogar die Echtheit der Gefühle bei einem Begehren stehen bleiben, das den Wert nicht genügend schätzt, und der Mensch, Mann und Frau, erfährt nicht jene Fülle des Eros, die den Aufschwung des menschlichen Geistes zum Wahren, Guten und Schönen bedeutet und wodurch auch das Erotische wahr, gut und schön wird. Das Ethos muss daher unbedingt zur bestimmenden Gestalt des Eros werden.250

Dieser Sieg im Bereich des Ethos äußert sich als „Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung(Gal 5,22-23)“,251 wie sie einem reinen Herzen zu Eigen sind. Es ist die letztendliche Bestimmung des von der Erbschuld belasteten Menschen, die bräutliche Bedeutung des Leibes als „fernes Echo der ursprünglichen Unschuld“, die in der Tiefe des Menschenherzens eingeschrieben ist sowie die „menschliche Liebe in ihrer ganzen Wahrheit und Subjektivität“ zu entdecken und sich fortwährend selbst „als Hüter der Freiheit des Geschenks“ zu verteidigen.252 Dieses Geschenk beinhaltet das „Bewusstsein der Hingabe“. „Diese gegenseitige Durchdringung des Ichs der menschlichen Personen, des Mannes und der Frau, scheint subjektiv jede Verengung auf ein Objekt auszuschließen. Es offenbart sich darin der subjektive Charakter jener Liebe, von der man darüber hinaus sagen kann, dass sie bis auf den Grund objektiv ist, weil sie sich aus der Gegenseitigkeit des Schenkens nährt.“253

Es ist demnach der Leib, der den Menschen offenbart,254 gleichwie der Blick auf einen solchen das Innere des Herzens preisgibt. Ist das Herz rein, ist es auch der Blick. Ist es hingegen von Begehrlichkeit angereichert, sieht das Auge lediglich die äußeren, sinnlichen Reize des Gegenübers. Das Schamgefühl behütet die Intimsphäre der Person und zeigt sich in Geduld, Bescheidenheit und Feingefühl.255 Der Philosoph Max Scheler schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Scham drei Funktionen zu: sie verwandelt den Libido in ein unentbehrliches Sympathiegefühl, verschiebt und regelt geschlechtliche Befriedigung, bzw. die Geschlechtsakte junger Menschen zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ein reiferer und stabilerer Partnerbezug gewährleistet ist und sie verhindert jede Art der Berechnung und Verzweckung der geschlechtlichen Hingabe in Form egoistischer Lustbefriedigung.256 „Die Wahrheit der >Sprache des Leibes<“ die zur Beherrschung der Begehrlichkeit notwendig ist, wird nur erreicht, wenn „die Kraft der Liebe in das Herz eines von der Begehrlichkeit bedrohten Menschen eingepflanzt ist. Die dazu erforderliche eheliche Keuschheit erschließt nicht nur die Wichtigkeit und Würde des ehelichen Aktes im Hinblick auf das Ziel der Fortpflanzung(Fruchtbarkeit), sondern auch als Ausdruck des interpersonalen Einswerdens, und weist zudem auch auf alle anderen möglichen Ausdrucksformen ehelicher Zärtlichkeit und Liebesbezeugung hin.257

Weil der menschliche Leib zur Kundgabe des Geistes berufen ist, sollte der “moderne“ Mensch nicht dem Zeitgeist erliegen und durch entartete Modeerscheinungen die Selbstbeherrschungsbemühungen seiner Zeitgenossen überstrapazieren.
Der Mensch, in dem die Begehrlichkeit das Geistige überwiegt, also der „sinnliche Leib“(vgl. 1 Kor 15,44), ist zum Tod verurteilt; „auferstehen hingegen muss ein >geistiger Leib<, der Mensch, in dem der Geist eine echte Oberhoheit über den Leib, die Geistigkeit die Oberherrschaft über die Sinnlichkeit erlangt.258 So ist nach Johannes Paul II. „das Böse, die Begehrlichkeit, zu besiegen, das Gute, die Reinheit des Herzens, zu gewinnen.“259 Er legt ferner die Bergpredigt nach Mt 5,8 dahingehend aus, dass „der Mensch bei Beziehungen zu Personen des anderen Geschlechts sich voll und ganz seiner eigenen, vor allem inneren Haltung bewusst ist; er muss sich der inneren Antriebe seines >Herzens< derart bewusst sein, dass er sie in reifer Weise erkennen und bewerten kann.“ 260

Gehorcht der Mensch dem rechten Gewissen, wird er Herr seiner Triebe. Papst Johannes Paul II: vergleicht in seiner Theologie des Leibes das Innerste des Menschen mit einer verborgenen Quelle, die es zu hüten gilt und aus der der schamhafte Mensch schließlich fähig wird „von all diesen Impulsen das heraus zu schöpfen, was >der Reinheit des Herzens< entspricht, indem er mit Gewissen und Konsequenz den personalen Sinn der bräutlichen Bedeutung des Leibes aufbaut, der den Innenraum der Freiheit des Geschenks erschließt.“261

Der innere Mensch lernt zwischen einer rein animalischen und einer schöpferischen Anziehungskraft zu unterscheiden, wodurch es ihm letztendlich gelingt die verschiedenen Strömungen seines eigenen Herzens entsprechend zu werten, um „zu jener tieferen und reiferen Spontaneität zu gelangen, mit der sein Herz durch Beherrschung der Triebe die geistige Schönheit der Zeichenhaftigkeit des menschlichen Leibes in seiner Männlichkeit bzw. Fraulichkeit entdeckt.“262

Das Schamgefühl bringt aber nicht nur die Ehrfurcht vor dem Körper und dem darin wohnenden Heiligen Geist des anderen, sondern auch vor dem eigenen Leib als „Tempel Gottes“ hervor(vgl. 1 Kor 6,19). Der Apostel warnt in diesem Abschnitt vor der Sünde der leiblichen Unzucht – die, wie wir gesehen haben, aber bereits geistig im Herzen begangen werden kann – und er mahnt an anderer Stelle „seinen Leib in Heiligkeit und Ehrfurcht“ zu bewahren(vgl. 1 Thess 4, 3-5). Ist ihm die Sublimation des Geschlechtstriebes gelungen, das heißt, „>eine echte Entsexualisierung der Antriebsverfassung<“, wird der sexuell reife Mensch nicht mehr vom Trieb beherrscht, denn er hat verstanden die Sexualität in seine Gesamtpersönlichkeit zu integrieren.263 Sowohl die Ehe als auch das priesterliche und klösterliche Leben im Zölibat verlangt eine Bereitschaft zur enthaltsamen Liebe, ohne die ein menschenwürdiges Zusammenleben nicht möglich ist.264

Die Theologie des Leibes besagt ferner: „Das Wissen um die Erlösung des Leibes bewirkt im menschlichen Willen das Vermeiden der Unzucht, ja es hat zur Folge, dass sich der Mensch eine bestimmte Fähigkeit, eben die Tugend der Reinheit, aneignet…Die Reinheit ist die Herrlichkeit des menschlichen Leibes vor Gott. Sie ist die Herrlichkeit Gottes im menschlichen Leib, durch den sich der Mensch als Mann oder Frau zu erkennen gibt. Aus der Einheit fließt jene einzigartige Schönheit, die alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens durchdringt und erlaubt, die Schlichtheit und Tiefe, die Herzlichkeit und unnachahmliche Echtheit des persönlichen Vertrauens auszudrücken.“265

Das menschliche Herz lässt sich zwar nicht in den Zustand der Unschuld, die es im Augenblick des Sündenfalls verloren hatte, zurück versetzen, aber die Worte Christi über den unverzichtbaren Wert eines reinen Herzens weisen auf eine Weg hin, der auch im Stand der Erbsünde zugänglich ist. So gelangt die Tugend der Reinheit, verstanden als Zucht, im Herzen des Menschen zur Reife. Der so von der Begehrlichkeit gereinigte Mensch erreicht auf diese Weise die „richtige Dimension des Geschenkes“266 und trachtet danach jene Reife zu pflegen und die bräutliche Bedeutung des Leibes in seiner ganzen Wahrheit zu entdecken und zu bestätigen.267

Keusche bräutliche Liebe in einem ein Sich-Gegenseitig- und Sich-Gott-Schenken, in Verbindung mit einer uneingeschränkten Offenheit zur Weitergabe und Annahme des Lebens, hat – wie wir gesehen haben – ihre Wurzel in der Tugend der Reinheit. „Reinheit heißt leben in der Ordnung des Herzens“.268 Das Innerste des Menschen wird so zum Indikator eines Lebens innerhalb oder außerhalb Gottes. Wenn das Herz nicht verurteilt, hat der Mensch Zuversicht vor Gott und was er von ihm erbittet wird er empfangen, weil er seine Gebote hält und tut, was Gott wohlgefällt(vgl. 1 Joh 21-22).
Diese Herzensbildung ist möglich und menschenwürdig.269 Sie ist die Voraussetzung für eine liebende Begegnung der Geschlechter aller Stände.

Nur den “Herzensreinen“ ist es verheißen Gott von Angesicht zu Angesicht schauen, ihm ähnlich zu sein270 und ihn zusammen mit dem Psalmisten zu preisen: „Der Herr ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn vertraut mein Herz. Hilfe wurde mir zuteil; darüber jauchzt mein Herz, und mit meinem Lied will ich ihm danken“(Ps 28,7)denn wo mein Schatz nun ist, da ist auch mein Herz(vgl., Mt 6,21).

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234 Vgl., KKK 2525.

235 J. Piegsa, Der Mensch – Das moralische Lebewesen, St. Ottilien 1996, S.365.

236 Vgl., Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N. und R. Martin(Hrsg), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 320-321.

237 Ebd., S. 349.

238 GS 16.

239 Vgl., KKK 2519.

240 Vgl., ebd., 2520.

241 Vgl., Benedikt XVI., Die Liturgie als Schule des Gebetes, in: L´Osservatore Romano, 42. Jahrgang, Nr. 39 vom 28.09.2012, S. 3.

242 Ebd., 2515.

243 Vgl. Vgl., Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 681.

244 Ebd., S. 683.

245 Vgl., KKK 2521.

246 Ebd., 2526.

247 Vgl., J. Piegsa, Der Mensch – Das moralische Lebewesen, Band I, St. Ottilien 1996, S. 34.

248 Vgl., ebd.

249 KKK. 407.

250 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 311.

251 Vgl., ebd., 332.

252 Vgl., ebd., S. 168.

253 Ebd.

254 Vgl., ebd., S. 121.

255 Vgl. KKK 2533.

256 Vgl., J. Piegsa, Der Mensch – Das moralische Lebewesen, Band I, St. Ottilien 1996, S. 30-31.

257 Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 74.

258 Vgl., ebd., S. 428.

259 Vgl., ebd., S. 55.

260 Ebd., S. 312.

261 Ebd.

262 Ebd., S. 313.

263 Vgl., J. Piegsa, Der Mensch – Das moralische Lebewesen, Band I, St. Ottilien 1996, S. 29-30.

264 Vgl., Ebd. S. 30.

265 Vgl., Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan – Eine Theologie des Leibes, N./R. Martin(Hrsg.), Vallendar-Schönstatt, 3. Auflage 2011, S. 353-355.

266 Ebd., S.645.

267 Vgl., ebd., S. 363.

268 Ebd., S. 693.

269  Vgl., ebd., 313.

270  Vgl., KKK 251